Neuinfektionen steigen nur leicht - Alle anderen Fallzahlen sinken

<p>Aktuell liegen 1.880 Patienten mit Covid-19 in belgischen Krankenhäusern, 353 davon auf der Intensivstation.</p>
Aktuell liegen 1.880 Patienten mit Covid-19 in belgischen Krankenhäusern, 353 davon auf der Intensivstation. | Foto: belga

Bei den Tests sinkt die Zahl der positiven Fälle auf fünf von hundert. Angestrebt wird ein Wert von 3 auf hundert. Vom 10. bis zum 16. Januar wurden durchschnittlich täglich 116 Covid-19-Patienten in Krankenhäuser aufgenommen, das sind 14 Prozent weniger. Zwischen dem 7. und dem 13. Januar starben rund 50 Patienten an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung, das ist ein Rückgang um fast 16 Prozent.

Um erste Erleichterungen bei den Corona-Maßnahmen verabschieden zu können, müssten die täglichen Neuinfektionen unter die Marke von 800 sinken und die Krankenhausaufnahmen unter 75 am Tag. (vrt/ag)

Kommentare

  • Noch ein wenig Lektüre für die Herren Keul und Vomberg sowie für den "für seine Fantasien einschlägig bekannten ehemaligen Arzt":

    Sterke stijging besmettingen in Houthulst, "Eerste grote uitbraak Britse variant sinds we die kunnen detecteren"
    https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2021/01/17/uitbraak-van-britse-variant-coro...

    Welche Narretei da in Houthulst! Hätte man nicht getestet, so hätte nach der Logik dieser Herren kein einziges Coronavirus gefunden, weder ein "chinesisches", noch ein "britisches".
    Zumindest in Houthulst wäre die Welt dann noch in bester Ordnung.

  • .. man möchte gerne unter 800 Infizierte kommen, aber das wird nie der Fall sein so lange der Virus nicht ausgerottet wurde....

  • @W. Vomberg
    Testen ist die einzige Möglichkeit, potentiell infizierte und infektiöse Personen ausfindig zu machen, um Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
    Wenn die Anzahl Neuinfizierter in Relation zur Anzahl Tests gesetzt wird (Positivrate) und weitere Parameter wie Reproduktionszahl, Krankenhauseinweisungen, Intensivbehandlungen und Todesfälle in die Bewertung einfließen - und nur dann - hat man ein objektives Bild der Pandemieentwicklung.
    Dass in Zeiten (bedauerlicher) gesteigerter Reisetätigkeit und zahlreicher Reiserückkehrer mehr getestet wird, ist naheliegend.
    Nicht die Zahl der Tests ist das Problem sondern allenfalls eine einseitige, instrumentalisierte Sichtweise auf die Zahlen. Und die lassen sich gerne verbiegen.
    Ein für seine Fantasien einschlägig bekannter ehemaliger Arzt hat an gleicher Stelle behauptet, es gebe keine Pandemie, nur eine Test- und Laborpandemie.
    Sie auch Sie der Meinung, Herr Vomberg, es reiche, die Tests einzustellen und die Pandemie sei vorbei?

  • .. ihr wisst auch nicht was ihr wollt.. dann wird getestetz auf verrückt und dann wundert man sich das die Neuinfizierten steigen....ein wenig Überlegung wäre da schon angebracht....

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