In dem Zeitraum zwischen dem 27. Dezember und 2. Januar sind hierzulande pro Tag durchschnittlich 148 Covid-19-Patienten in ein Hospital eingeliefert. Im Vergleich zur Vorwoche ist das ein Rückgang von 6 Prozent. Das geht aus den aktuellsten Fallzahlen von Sciensano, dem Institut für Volksgesundheit, hervor, die am Sonntagmorgen veröffentlicht wurden.
Aus dem Bericht geht außerdem hervor, dass aktuell 2.125 Menschen (+ 2 Prozent im Vergleich zu Samstag), die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, in hiesigen Krankenhäusern behandelt werden müssen. Von den 2.125 Personen liegen derweil 480 (- 2 Prozent) auf einer Intensivstation.
Die Zahlen der Ansteckungen geht indes deutlich zurück. In dem Zeitraum zwischen dem 24. und 30. Dezember sind hierzulande im Schnitt 1.601 neue Infektionen pro Tag registriert worden. Gegenüber der Vorwoche entspricht das einer Abnahme von 31 Prozent. Seit Beginn der Coronakrise haben sich nach offiziellen Angaben in Belgien mindestens 649.169 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert.
Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, liegt nach Sciensano-Schätzungen aktuell bei 0,94. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Schnitt etwa einen weiteren Menschen mit dem unsichtbaren Feind ansteckt. Die kumulative Inzidenz der letzten 14 Tage lag belgienweit bei 239 Fällen pro 100.000 Einwohner (- 18 %).
Was die Anzahl der Corona-Toten im Land betrifft, sinken die Fallzahlen ebenfalls. Zwischen dem 24. bis 29. Dezember sind an den Folgen des Coronavirus laut offiziellen Angaben im Durchschnitt 69 Menschen gestorben – das ist rund ein Fünftel (- 21,8 %) weniger als in der letzten Sieben-Tage-Periode. Landesweit wurden bis dato 19.644 Corona-Tote verzeichnet. (belga/calü)

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