Eupener startet Spendenaufruf für armenische Kinder in Not

<p>Grigori Arakelian will mit seiner Aktion notleidenden Kindern in Armenien helfen. Wer zehn Euro oder mehr spendet, erhält zum Dank einen schicken Mund-Nasen-Schutz geschenkt.</p>
Grigori Arakelian will mit seiner Aktion notleidenden Kindern in Armenien helfen. Wer zehn Euro oder mehr spendet, erhält zum Dank einen schicken Mund-Nasen-Schutz geschenkt. | Foto: privat

„Ich will keinen Armenier mehr in unserem Land sehen“, habe Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew gesagt, als seine Truppen Bergkarabach besetzten. Da nur ein kleinerer Teil Bergkarabachs, das die Armenier „Artsakh“ nennen, bei der armenischen Lokalregierung bleibt, bedeutet das die Flucht Tausender ins armenische Kernland mit den entsprechenden Konsequenzen.

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Kommentare

  • Deswegen habe ich im Text auch ganz bewusst den Konjunktiv gebraucht, da ich die Aussage des aserbeidschanischen Präsidenten gehört und für glaubwürdig halte, sie aber nicht verifiziert habe. Ich denke allerdings schon, dass das autoritäre Regime Alijew kein Interesse an einer potentiell unruhigen armenischen Minderheit hat.

  • Es stimmt nicht, dass der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew gesagt haben soll, dass er keine Armener mehr in seinem Land haben will! Im Gegenteil, sein Wille war es, dass die Aserbaidschaner und Armener zusammen leben, und heisst sie herzlisch willkommen.

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