„Die zweite Welle hat uns überrollt“

<p>Beatrice Hermann (links) und Catherine Pothen sind als selbstständige Krankenpflegerinnen tagtäglich mit dem Coronavirus konfrontiert: „Wir appellieren an die Familien, ihre Angehörigen und auch uns so gut wie möglich gegen eine Infektion zu schützen.“</p>
Beatrice Hermann (links) und Catherine Pothen sind als selbstständige Krankenpflegerinnen tagtäglich mit dem Coronavirus konfrontiert: „Wir appellieren an die Familien, ihre Angehörigen und auch uns so gut wie möglich gegen eine Infektion zu schützen.“ | Foto: Arno Colaris

Selbstständige Krankenpflegerinnen, die ihre Patienten zu Hause aufsuchen, standen noch nie im Ruf, eine ruhige Kugel zu schieben. Zehn- bis Zwölfstundentage mit Wochenendarbeit sind eher die Regel als die Ausnahme. Zwischen den morgendlichen und abendlichen Besuchen bei den Patienten heißt es, administrative Arbeiten zu erledigen.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment