Die föderale Staatsanwaltschaft verfolgt eine Bande von Wohnwagenbewohnern, die sich auf Fahrzeugbetrug spezialisiert hat. In einer Nebenakte hat der Untersuchungsrichter auch die Bank Belfius unter Verdacht gestellt.
Mehrere Mitglieder der Bande scheinen Investitionen in Immobilien getätigt zu haben; sie hatten zu diesem Zweck in einer Zweigstelle von Crefius (Wohnungskredite für Belfius) ein Darlehen erhalten und auf diese Weise ihr Geld waschen können.
Die Filialleiterin wurde entlassen, doch glaubt, laut „L'Echo“, der Untersuchungsrichter, dass auch Belfius sich der Geldwäsche, des Betrugs und der Beteiligung an einer kriminellen Organisation schuldig gemacht hat. Die Bank selbst sich als Opfer und bestreitet, die geringste Straftat begangen zu haben. (belga/gz)

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