„Gillesmarkt“ war in der Gemeinde Amel schon 1547 ein Treffpunkt
Lokalgeschichte
Von Gerd Hennen
Lesedauer: 6 min
Traditionsgemäß findet der Ameler Hubertusmarkt am 11. November ab. Da ein gewohnter Ablauf aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht möglich ist, haben Bürgermeister Erik Wiesemes und die Veranstalter, der Kgl. Musikverein Hof von Amel, sich bereits vor rund einem Monat zur Absage entschlossen. Zeit für einen Rückblick auf die traditionsreiche Veranstaltung.
Bis Ende des 20. Jahrhunderts war der Viehmarkt eines der wichtigsten Standbeine des Marktes überhaupt. Dabei gab es teilweise enorme Viehauftriebe mit bis zu 1.200 Tieren. Dieses Foto entstand Mitte der 1960er Jahre.
| Foto: ZVS-Archiv
Bis Ende des 20. Jahrhunderts war der Viehmarkt eines der wichtigsten Standbeine des Marktes überhaupt. Dabei gab es teilweise enorme Viehauftriebe mit bis zu 1.200 Tieren. Dieses Foto entstand Mitte der 1960er Jahre. | Foto: ZVS-Archiv
Auch Musik gehört dazu. Hier gibt der Musikverein 1995 ein Platzkonzert. | Fotos: GE-Archiv
Genauso wichtig wie die Verkaufsstände ist der gesellige Aspekte des Hubertusmarktes. | Foto: GE-Archiv
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