„Der Sturz war ein beängstigender Moment, und als ich mich am Boden wiederfand, dachte ich an das Schlimmste. Glücklicherweise ist es nicht so schlimm“, sagte Alaphilippe. Der kletterstarke Klassikerspezialist war am Sonntag bei der Flandern-Rundfahrt 35 Kilometer vor dem Ziel aus einer dreiköpfigen Spitzengruppe heraus nach einer Unachtsamkeit auf ein Motorrad aufgefahren und brach sich bei dem Sturz zwei Mittelhandknochen.
Den Sieg bei dem Radsport-Monument sicherte sich der Niederländer Mathieu van der Poel vor dem Belgier Wout van Aert. (dpa/tf)

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