Kein Lichtermeer zu Martins Ehr’ in Eupen

<p>Stolz präsentierten die kleinen Zugteilnehmer im vergangenen Jahr ihre selbstgebastelten Laternen.</p>
Stolz präsentierten die kleinen Zugteilnehmer im vergangenen Jahr ihre selbstgebastelten Laternen. | Archivfoto: David Hagemann
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Kommentare

  • Zum Artikel „Eupener Martinszug feiert traurige Premiere“ vom 01.10.2020

    Sehr geehrtes GrenzEcho, sehr geehrtes Martinskomitee, lieber Gerd.
    Es ist sehr schade, dass der traditionelle Martinszug in Eupen der Coronakrise zum Opfer gefallen ist. Es gibt viele Für und Wider und ich möchte die Entscheidung des Martinskomitees nicht anfechten. Als Organisator hat man es in der jetzigen Zeit nicht einfach. Was mich, und wahrscheinlich auch einige andere Musiker(innen) des Harmonieorchesters Eupen, in diesem Artikel stört, ist die Aussage, dass die Musikkapellen längst nicht mehr nur aus Nächstenliebe ihr „Rabimmel, Rabammel, Rabumm“ spielen würden. Ich weiß nicht, wie es zu solch einer Aussage kommen konnte. In einem persönlichen Gespräch mit Gerd Ernst hat er mir versichert, eine solche Aussage nie gemacht zu haben. Er sei immer sehr dankbar für unsere musikalische Unterstützung beim St. Martinsumzug gewesen. Seit vielen Jahrzehnten spielen wir nun schon für den St. Martin und uns ging es nie ums Geld, sondern um die Tradition und um die Freude beim Musizieren - und dies bei Wind und Wetter! Ich, als ehemaliger Präsident des Harmonieorchesters Eupen, habe viele Jahre lang eng mit Gerd Ernst, Präsident des Martinskomitees, zusammengearbeitet und ihm immer wieder beteuert, dass wir dabei sein werden, egal wie viel oder wie wenig wir für diesen Umzug bekommen würden. Wenn der St. Martinszug 2021 wieder stattfinden wird, werden wir wieder mit 3 Musikgruppen (Martinsbläser, Musikgruppe mit Martinsliedern und die Drumband) dabei sein.
    Mit musikalischen Grüßen
    Ralph Leffin ehemaliger Präsident des Harmonieorchesters Eupen

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