Rund zwei von drei belgischen Corona-Toten lebten in einem Wohn- und Pflegeheim für Senioren (WPZS). Erst vergangene Woche wurde bekannt, dass die Übersterblichkeit in den WPZS bei 86 % im Vergleich zu den Vorjahren lag – ein Phänomen, das sich nicht in Ostbelgien bestätigt.
Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis die so wichtigen sozialen Kontakte der Senioren mit Kindern und anderen externen Personen wieder auf dem Vor-Krisen-Niveau angekommen sind.
| Foto: GE-Archiv
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