KLJ-„Superhelden“ leben in zwei Blasen

„Ja, die Vorbereitungen waren viel aufwendiger als sonst“, sagen Céline Faymonville (21) und Raphaël Fickers (22), die als Hauptleiter die Verantwortung dafür tragen, dass alles rund läuft. Am Samstag sind die 27 Leiter an der Schützenhalle angekommen, am Montag dann die 52 Kinder. Die Infrastruktur ist ideal für die Gruppe: Im Haus haben die Sieben- bis 14-Jährige für eine Woche im wahrsten Sinne des Wortes ihr Lager aufgeschlagen, die älteren Teilnehmer übernachten in Zelten auf einer angrenzenden Wiese - bzw. seit Dienstag teilweise auch vor dem Haus auf dem Parkplatz, da eine größere Ohrenkneiferpopulation den Jugendlichen das Leben schwer machte.

Kontakte zu Außenstehenden sind nicht erlaubt.

Komplett getrennte Ess- und Lebensbereiche: Das ist es vor allen Dingen, was das Leben in den Blasen ausmacht. „Das gesamte Material mussten wir praktisch doppelt mitnehmen“, erzählen die Verantwortlichen.

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