Neben dem deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der vor Ort ist, wird auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Paris erwartet. Laschet ist auch deutsch-französischer Kulturbevollmächtigter. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus ist ebenfalls nach Paris gereist.
Wegen der Corona-Krise wurde das Programm für den 14. Juli geändert. Statt der üblichen Militärparade auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées gibt es die Feier mit mehr als 2000 Teilnehmern auf der Place de la Concorde. Der Platz war hermetisch abgeriegelt, nur geladene Gäste waren zugelassen. Frankreich will mit der Zeremonie auch den Partnerländern Deutschland, Österreich, Luxemburg und Schweiz danken, die im Frühjahr Corona-Patienten aus Ostfrankreich behandelt hatten. (dpa)

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