Lebensmittel immer sicherer, doch noch immer Ärger mit Etiketten

<p>Lebensmittel immer sicherer, doch noch immer Ärger mit Etiketten</p>
Illustrationsfoto: belga

Rund 86,5 % der Etikettenkontrollen waren positiv, eine deutliche Verbesserung um 7,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Produktrückrufe (153) ging leicht zurück. Die Verbraucher reichten 4.632 Beschwerden bei der Agentur ein - wegen eines Problems im Zusammenhang mit der Lebensmittelsicherheit oder weil er einen seiner Meinung nach nicht eingehaltenen Standard festgestellt hat.

Insgesamt hat sich im vergangenen Jahr die Nahrungsmittelsicherheit in unserem Land also verbessert. Allerdings sei nicht alles rosig, hieß es bei der Vorstellung des Jahresberichts. Zum Beispiel die Etikettierung. „Sie muss korrekt sein, damit der Verbraucher gut informiert ist“, betont Fasnk-Geschäftsführer Herman Diricks unter Hinweis insbesondere auf die Präsenz von Allergenen. Die Fasnk gibt im Falle eines Verstoßes eine Warnung heraus. Im Jahr 2019 waren es deren 86, einschließlich für Fehler im Verfalldatum.

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Kommentare

  • ... die Jungs/mädels sind auf jedem Fall besser als die Wabmaster der Banken...

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