„Konstruktives Gespräch“ an der Nordseeküste

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SP.A-Chef Conner Roussau legte seine Bedingungen dar. | Foto: belga

Die Gespräche zur Bildung einer neuen Föderalregierung waren am Samstagmorgen wieder aufgenommen worden, nachdem sie am Donnerstag wegen eines Streits zwischen CD&V-Präsident Joachim Coens und MR-Chef Georges-Louis Bouchez über die Lockerung des Abtreibungsgesetzes unterbrochen worden waren.

Die Vorsitzenden von CD&V, Open VLD und MR, auch „Drei Könige“ genannt, versuchen, eine Sechs-Parteien-Koalition mit N-VA, CDH und SP.A. zu bilden. Eine solche Konstellation hätte eine knappe Mehrheit von 76 (von 150) Sitzen. Voraussetzung ist, dass die flämischen Sozialisten ihre französischsprachige Schwesterpartei PS los lassen.

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