Ostbelgien will Angebote für „Daheimgebliebene“ schaffen

<p>Ein Tenor der Debatte im Parlament: Es sollten nicht nur „Hotspots“ wie das Hohe Venn oder Worriken (Bild) beworben werden, sondern auch unbekannte Orte Ostbelgiens.</p>
Ein Tenor der Debatte im Parlament: Es sollten nicht nur „Hotspots“ wie das Hohe Venn oder Worriken (Bild) beworben werden, sondern auch unbekannte Orte Ostbelgiens. | Archivfoto: David Hagemann

Eine Umfrage im Tourismussektor im April 2020 habe ergeben, dass die Buchungen schlechter ausfallen, berichtete DG-Ministerin Isabelle Weykmans (PFF) nach einer Frage von Gregor Freches (PFF). Diese Umfrage sei jedoch während des Lockdowns durchgeführt worden, und zwischenzeitlich greife die Exit-Strategie. Die Lockerungen hätten auch die Touristen dazu bewegt, ihren Urlaub in Ostbelgien zu buchen. „Punktuelle Rückmeldungen unterschiedlicher Unterkunftsbetreiber melden heute, dass der Sommer im Jahr 2020 besser ausfallen wird als in 2019“, so Weykmans. Das werde nicht nur durch die fast hundertprozentige Auslastung an den Wochenenden, sondern auch durch verstärkte Zimmerreservierungen innerhalb der Woche deutlich. Die größte Herausforderung für die Tourismusagentur Ostbelgien (TAO) liege zurzeit nicht im Außenmarketing, sondern im Empfang und in der Information der Gäste.

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