„Corona-Prämie“ für Lontzener Betriebe auf den Weg gebracht

<p>Das Gemeindehaus in Herbesthal</p>
Das Gemeindehaus in Herbesthal | Foto: David Hagemann

„Die Frist zur Einreichung der Anträge ist kurz, deshalb müssen wir noch vor der Sommerpause Klarheit schaffen“, betonte Finanzschöffe José Grommes (Energie). Die Frist ist in der Tat eng, bis zum 15. Juli muss alles in die Wege geleitet sein. Grommes versprach, den betroffenen Akteuren auf dem Gebiet der Gemeinde Lontzen hierbei bestmöglich unter die Arme zu greifen. Für die „Corona-Prämie“ kommen in der Kommune insgesamt 27 Betriebe in Frage, wie der Schöffe erklärte. Vor allem kleinere Betriebe, die Ferienwohnungen oder ein Bed & Breakfast anbieten, sind in Lontzen im Bereich des Horeca- und Tourismussektors registriert, sodass unter dem Strich für die Lontzener Betroffenen eine Gesamtsumme von 97.500 Euro ausgeschüttet werden kann. Zur Erinnerung: Die gewährte Prämie liegt, je nach Kategorie, zwischen 2.500 und 10.000 Euro, und ist steuerfrei.

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