Claudia Niessen: „Wir haben die Sperrung der Hufengasse nicht verschwiegen“
Mobilität
Lesedauer: 6 min
Seit Montag ist die Eupener Innenstadt in den Abendstunden und am Wochenende weitgehend autofrei. Die Maßnahme schlägt hohe Wellen: Viele Geschäftsleute und Gastronomen sind unzufrieden und an der Hufengasse staut sich der Verkehr bis zum Rotenberg. Die Vereinigung „Eupen handelt“, die von Anfang an in die Planungen mit einbezogen worden war, fühlt sich von den Stadtverantwortlichen übergangen. Auch Bürgermeisterin Claudia Niessen (Ecolo) ist enttäuscht darüber, dass man die guten Absichten der Stadt in Abrede stellt.
Die Sperrung der Hufengasse erhitzt die Gemüter.
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Von Werner Vomberg - Donnerstag 18 Juni 2020, 05:24
... es ist einfach nicht angebracht eine Stadt zum Dorf zu machen... auch wenn viele das wünschen...
Von Edgar Creutz - Donnerstag 18 Juni 2020, 08:07
Meiner Meinung nach muss im vorderen Teil der Hufengasse etwas geschehen. Für Fußgänger, vor allem ältere Personen, Mütter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer müssen dort in der Straße gehen, da die Bürgersteige viel zu eng und in einem extrem schlechten Zustand sind. Natürlich kommt es dann oft vor, dass man von Autofahrern bedrängt wird. Auch sollte man überdenken, ob es eine gute Lösung ist, zuzulassen, dass der Parkplatz am früheren Fuhrpark als Umfahrung der Kirchstrasse genutzt wird, denn viele Autofahrer fahren vom Clown über den Parkplatz , dann hoch zur Hufengasse, um dann oben rechts zur Stadt abzubiegen.Das Begehen der vorderen Hufengasse ist dadurch noch gefährlicher geworden. Vielleicht hat man ja im Stadtrat an die schwächeren Verkehrsteilnehmer gedacht?
Kommentare
... es ist einfach nicht angebracht eine Stadt zum Dorf zu machen... auch wenn viele das wünschen...
Meiner Meinung nach muss im vorderen Teil der Hufengasse etwas geschehen. Für Fußgänger, vor allem ältere Personen, Mütter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer müssen dort in der Straße gehen, da die Bürgersteige viel zu eng und in einem extrem schlechten Zustand sind. Natürlich kommt es dann oft vor, dass man von Autofahrern bedrängt wird. Auch sollte man überdenken, ob es eine gute Lösung ist, zuzulassen, dass der Parkplatz am früheren Fuhrpark als Umfahrung der Kirchstrasse genutzt wird, denn viele Autofahrer fahren vom Clown über den Parkplatz , dann hoch zur Hufengasse, um dann oben rechts zur Stadt abzubiegen.Das Begehen der vorderen Hufengasse ist dadurch noch gefährlicher geworden. Vielleicht hat man ja im Stadtrat an die schwächeren Verkehrsteilnehmer gedacht?
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