Im Vergleich zu anderen Tests in der vorläufigen Auswertungsphase ist das eine große Anzahl Teilnehmer, wie die Zeitungen „Het Nieuwsblad“, „De Standaard“, „de Gazet van Antwerpen“ und „Het Belang van Limburg“ am Mittwoch berichteten. Zudem befinden sich unter den „Versuchskaninchen“ viele, die noch nie an einer klinischen Studie teilgenommen haben.
Die ersten Tests werden voraussichtlich Mitte Juli in Belgien beginnen, zwei Monate früher als geplant. Trotz der hohen Anzahl Teilnehmer werden noch mehr Freiwillige benötigt.
Personen, die bereit sind, sich dem Test zu unterziehen, werden zunächst beurteilt, um sicherzustellen, dass sie bei guter Gesundheit sind.
Insgesamt 500 Freiwillige werden an der ersten Phase der Studie in Belgien beteiligt sein. Sie werden mit bis zu 1.500 Euro entlohnt. Das Ganze ist nicht ohne Risiken: „Bekannte Nebenwirkungen sind in der Einwilligungserklärung aufgeführt, die anderen werden behandelt“, heißt es. (belga)

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