Preise sind gestiegen: So viel kostet ein Appartement an der Küste

<p>Preise sind gestiegen: So viel kostet ein Appartement an der Küste</p>
Illustrationsbild: belga

„Unsere Küste ist nach wie vor bei Käufern jeden Alters beliebt“, gibt Fednot-Sprecher Bart van Opstal zu verstehen.

Nach Angaben von Fednot sind im letzten Jahr auch die Preise für die dortigen Wohneinheiten um rund 5,5 Prozent gestiegen.

Wer sich in Ostende, Nieuwpoort, Koksijde und Co. „Betongold“ in Form von einer Wohnung sichern wollte, musste dafür im Schnitt 275.507 Euro locker machen. Wer es auf ein Appartment direkt am Wasser abgesehen hatte, musste noch tiefer in die Tasche greifen: Im Durchschnitt wurden 341.075 Euro für eine Immobilie mit Meeresblick fällig.

Die teuerste Küstengemeinde ist übrigens Knokke. Dort kostete eine Immobilie im Schnitt 513.939 Euro. Die günstigsten Wohnmöglichkeiten stehen aktuell in Westende. In der Gemeinde ließen sich 2019 Appartements im Durchschnitt für 164.174 Euro ergattern.

Infolge der weltweiten Corona-Pandemie gerieten die Geschäftsabschlüsse an der Küste allerdings ins Stocken. Rund 32 Prozent weniger Käufe wurden zuletzt registriert. (belga/calü)

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