Erneut Streit um Feldweg in Lanzerath

<p>Erneut Streit um Feldweg in Lanzerath</p>

Immobilienverkäufe, insbesondere wenn es sich um kleinere Parzellen und Wegeabsplisse handelt, sorgen in den öffentlichen Gemeinderatssitzungen höchst selten für Diskussionen. Auch in vorliegendem Fall nicht, denn nach einigen grundsätzlichen Erläuterungen des zuständigen Schöffen Michael Schmitt und von Bürgermeister Friedhelm Wirtz stimmte der Gemeinderat dem Verkauf der nahe des Dorfzentrums von Lanzerath gelegenen Parzellen 71c, 72b, 73b und 74b der Gemarkung 8, Flur T in einer Gesamtgröße von 13,55 Ar an die Inter GmbH aus Hasenvenn am vergangenen Donnerstag bedenkenlos zu. Immerhin hatte die Inter GmbH stattliche 20.000 Euro für die Ländereien geboten – eine durchaus nicht zu verachtende Einnahme für die Gemeindekasse.

Grundstück wird seit Menschengedenken als Einheit bewirtschaftet.

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Kommentare

  • Willkommen in Schilda

    Bei der "Inter GmbH" handelt es sich um einen weiteren Betrieb von Haas, Haas, Haas, Haas und Haas. Genauer gesagt einen von Josef Haas, der sich das Haus "Grojean" im Daenebach gekauft hat.

    Der ehemalige Weg durchschneidet eine Wiese diagonal.

    Warum Herr Josef Haas sich einen Weg durch die Parzelle von Herrn Scholzen kaufen muss, der ca 100m lang und 5m breit ist erschliesst sich mir nicht. Zumal darum herrum ein Teerweg verlaeuft. Eventuell ist er an noch mehr Privatwegen interessiert, um sie danach abzusperren?

    Ich verstehe auch die Gemeinde nicht, deren Prozesse nur die Gemeindekasse schmaelern, und muss dabei an den Rechtsstreit mit mir vor 10 Jahren denken, oder an den wegen der verbotenen Verkaeufe auf Grasaufwuchs.

    Es ist niemals gut, wenn es keine Opposition gibt, die Schildbuergerstreiche verhindert...

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