Umfrage zu den Auswirkungen im Tourismussektor der DG

<p>Isabelle Weykmans</p>
Isabelle Weykmans | Foto: David Hagemann

Die anhaltende Unsicherheit machten eine Koordinierung auf allen Ebenen „unerlässlich“, heißt es in einer Mitteilung. Zudem begann am Freitag eine Befragung der ostbelgischen Unterkunftsbetriebe zu den messbaren Auswirkungen der Coronakrise. Zurzeit arbeiten die Tourismusminister in Belgien an einem gemeinsamen Vorschlag zur Wiederöffnung des Tourismussektors ab dem 8. Juni an die Adresse des Nationalen Sicherheitsrates. Außerdem gibt es Gespräche über die Unterstützung für Tourismus- und Horecabetriebe auf föderaler und wallonischer Ebene. „Der Tourismus- und Horecasektor wird am stärksten von den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen getroffen. Der Sektor befindet sich in einer Krise, dessen Ausmaß wir so noch nie gekannt haben. Der finanzielle Schaden der Betriebe, die negativen Auswirkungen auf die Beschäftigungszahlen und die Unsicherheit der Kunden und Gäste sind enorm“, betont Weykmans.

Sie ist überzeugt: „Umso wichtiger ist es jetzt sich dafür einzusetzen, dass vor dem 8. Juni jeder Betrieb weiß, unter welchen Bedingungen, mit welchen genauen Sicherheits- und Hygienevorkehrungen und in welchem Umfang er öffnen kann. Auch ein Hygienelabel könnte ich mir in diesem Zusammenhang vorstellen. Aus diesem Grund sind wir in ständigem Austausch mit allen Beteiligten und wollen jetzt genauere Daten erhalten, um so angemessene Maßnahmen und Aktionen zur Wiederbelebung des Sektors durchführen zu können.“ (red)

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