Konkret wird vorgeschlagen, Schülern der 1. und 2. Primarschulklassen den Schulbesuch an vier Tagen pro Woche und Schülern des sechsten Schuljahres an zwei Tagen pro Woche zu ermöglichen. Für den Sekundarschulbereich sollen andere Tagesregelungen gelten. Nach einer Woche soll eine Evaluierung im Hinblick auf eine mögliche Ausweitung auf andere Schuljahre erfolgen.
Nach Ansicht des Christlichen Lehrerverbandes COV, der größten Gewerkschaft für die Grundschulbildung, ist es von entscheidender Bedeutung, dass das Personal intensiv und kontinuierlich in die Vorbereitungen für die Wiedereröffnung der Schulen am 15. Mai einbezogen wird. „Schulen können nur geöffnet werden, wenn die Sicherheit gewährleistet ist“, erklärte Generalsekretärin Marianne Coopman. (belga)

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