Coronakrise hat Arbeit von Kaleido „brutal verändert“
Gesundheit
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Die Coronakrise hat auch die Arbeit des Zentrums Kaleido Ostbelgien „brutal verändert“. Mit welchen Herausforderungen die Einrichtung zu tun hat, wie sie ihre Arbeitsweise umgestellt hat und wie sie dennoch die üblichen Dienstleistungen aufrecht erhält, erklärt Kaleido-Direktor Manfred Kohnen im Interview mit dem GrenzEcho.
Kaleido-Direktor Manfred Kohnen: „Es ist wichtig, dass wir in dieser Krise selbst auf die Menschen zugehen, ohne dabei aufdringlich zu wirken.“ Rechts erkennt man die Fachkoordinatorin für den Gesundheitsbereich, Murielle Mendez.
| Archivfoto: David Hagemann
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