Hilfsdienste verrichten weiter Notdienste

Dennoch tun die Dienste alles, um notwendige Notdienste aufrecht zu erhalten, betonte Sozialminister Antonios Antoniadis (SP) bei der Fragestunde im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) nach entsprechenden Fragen der Abgeordneten Lydia Klinkenberg (ProDG) und Inga Voss-Werding (Ecolo).

Die Dienste hätten keinen allgemeinen Kriterienkatalog aufgesetzt, sodass jede Situation einzeln bewertet werde, erläuterte der Sozialminister. Die Alternative habe ihre Dienste eingestellt, suche aber nach Lösungen, wenn ihre bisherigen Kunden eine Haushaltshilfe benötigen. Verschiedene Hilfsangebote gebe es zudem auf kommunaler Ebene. Erste Anlaufstelle bei Hilfsanfragen ist die Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben, die telefonisch oder per E-Mail erreicht werden kann. (sc)

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