„Alltagshelden“ in der Krise: Wertschätzung muss sich auch im Portemonnaie bemerkbar machen

<p>„Alltagshelden“ in der Krise: Wertschätzung muss sich auch im Portemonnaie bemerkbar machen</p>
Foto: belga

Es gibt Menschen, die der Gesellschaft in diesen Krisenzeiten ein zivilisierteres Zusammenleben ermöglichen. Und, nein, in diesem Fall sind es keine Schlipsträger „von oben“, sondern Malocher „von unten“. Gemeint sind Menschen, die im Supermarkt die Lebensmittelregale auffüllen, im Krankenhaus etliche Zusatzschichten schieben oder unseren stinkenden Müll entsorgen. Dienstleistungen, denen bis dato kaum Wertschätzung – geschweige denn – Respekt gezollt wurde.

Dabei sind es genau diese Jobs, die das System einmal mehr aufrechterhalten. Das alles vor dem Hintergrund, dass dadurch das Leben anderer so normal wie möglich weitergehen kann. Und dafür gehen einige an ihre Grenzen. Physisch wie auch seelisch.

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