„Der größte Schlag, den ich je ins Gesicht gekriegt habe“

<p>Ausnahmetalent Remco Evenepoel ist durch die Olympia-Verschiebung kaum im Nachteil.</p>
Ausnahmetalent Remco Evenepoel ist durch die Olympia-Verschiebung kaum im Nachteil. | Fotos: belga

133 Athleten sollte die belgische Delegation bestenfalls in Tokio umfassen – unter ihnen Medaillenhoffnungen wie Remco Evenepoel. „Im ersten Moment habe ich laut geflucht. Danach habe ich, was selten passiert, eine Träne verdrückt. Die Olympischen Spiele waren das einzige Ziel, das ich seit dem 1. November hatte. Die Vorbereitungen liefen super. Es ist die richtige Entscheidung, da die Gesundheit immer an erster Stelle steht. Uns Athleten trifft sie aber hart. Für mich war es sogar der größte Hammer, den ich jemals ins Gesicht gekriegt habe“, so das Ausnahmetalent gegenüber „Het Laatste Nieuws“.

Die Tatsache, dass Olympia maximal ein Jahr später stattfindet, sehen indes die wenigsten Experten als Nachteil für Evenepoel an – im Gegenteil: Der Flame wird mit noch besseren Beinen am Mount Fuji im Zeit- und Straßenrennen auf Medaillenjagd gehen.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Solange die Coronakrise dauert 1 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment