Horecasektor und Einzelhandel hoffen auf staatliche Hilfe, keine Engpässe in Supermärkten

<p>Der Horeca-Sektor klagte auch schon vor der Coronavirus-Krise um Umsaatzrückgänge. Jetzt müssen alle Betriebe bis auf Weiteres schließen.</p>
Der Horeca-Sektor klagte auch schon vor der Coronavirus-Krise um Umsaatzrückgänge. Jetzt müssen alle Betriebe bis auf Weiteres schließen. | Foto: belga

Die von der Regierung angekündigten restriktiven Maßnahmen werden sich direkt und ganz sicher auch mit voller Kraft auf die Wirtschaft des Landes auswirken. Ein lauter Hilfeschrei kam am Donnerstagmorgen sogort aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Aber auch Kultur- und Freizeitanbieter sind betroffen und rechnen mit erheblichen finanziellen Einbußen. Vom Mittelstandsverband UCM, der die Interessen der Selbstständigen in der Wallonie und in Brüssel vertritt, kam am Freitag eine düstere Prognose: „Es wird einfach keine Einnahmen mehr geben, während Ausgaben wie Miete, Fixkosten, Abschreibungen u. a. weiterlaufen werden.“ Beim UCM geht man davon aus, dass Tausende bisher völlig gesunder Unternehmen schon sehr bald knapp bei Kasse sein werden.

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