Die Versteigerung von 5G-Frequenzen, die für die Einführung der neuesten mobilen Internet-Technologie notwendig ist, verzögert sich in Belgien aufgrund politischer Uneinigkeit über die Verteilung der Einnahmen. Es gibt jedoch Druck von Seiten der Industrie, schnell zu handeln. Deshalb hat das BIPT eine Regelung getroffen, wonach bis zu einer politischen Einigung vorläufige Nutzungsrechte gewährt werden.
Interessierte Parteien hatten bis Freitag 10 Uhr Zeit, sich zu bewerben. Telenet, Proximus und Orange bestätigen, dies getan zu haben. Es ist nicht bekannt, ob sich andere Kandidaten gemeldet haben.
Das BIPT wird nun die Zulässigkeit der Anträge prüfen und dann die Frequenzen verteilen. (belga)

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