Mann sitzt 18 Tage unschuldig im Gefängnis

Im Juli 2017 verhaftete die Polizei einen Mann wegen gewaltsamen Diebstahls, verbotenem Tragen von Waffen und illegalem Aufenthalt. Nach dem Verhör registrierte die Polizei den vollen Namen des Mannes, aber sein Nachname wurde vom Polizisten falsch geschrieben.

Daraufhin wurde die Vorladung an einen anderen Mann in Molenbeek geschickt. Er wurde in Abwesenheit zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Als der Mann nach Belgien zurückkehrte, wurde er sofort verhaftet und für 18 Tage ins Gefängnis geworfen. (mv)

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Kommentare

  • ... also das geht aber gar nicht, haben wir denn auch noch Analphabeten bei den Behörden...

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