Emmels schockt St.Vith am Anfang und am Ende

Dabei begann das Spiel wie es aufhörte: mit einem Tor. Hatten die Emmelser in der Hinrunde noch neun Minuten für den ersten Treffer benötigt, lag der Ball diesmal bereits nach zehn Sekunden im Netz – auch wenn die Zuschauer das Tor wegen einer dichten Pyrotechnik-Rauchwolke nicht sehen konnten.

Baski Issa brachte die Gäste mit 1:0 in Front, nachdem der St.Vither Karnevalsprinz André I. das Spiel freigegeben hatte. Die St.Vither waren erneut früh geschockt, zeigten sich aber nicht tödlich getroffen. Sie spielten munter mit, auch wenn sie zunächst nicht gefährlich in den Strafraum kamen. So musste ein abgefälschter Freistoß von Grégory Cremer aus 25 Metern für den Ausgleich herhalten, (26.).

In der Nachspielzeit drohte das Derby, doch noch in die eine oder andere Richtung zu kippen.

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