Autosécurité fährt Eupen davon - eine Chance für die Polizeizone?

<p>Zu alt, zu klein, zu gefährlich: Das sind drei Gründe, wieso die Autosécurité Eupen den Rücken kehrt und nach Lontzen zieht.</p>
Zu alt, zu klein, zu gefährlich: Das sind drei Gründe, wieso die Autosécurité Eupen den Rücken kehrt und nach Lontzen zieht. | Foto: David Hagemann

Wer mit seinem Fahrzeug bei der Autosécurité zur technischen Kontrolle vorfährt, hofft darauf, die Prüfstelle möglichst mit einer „grünen Karte“ im Handschuhfach wieder zu verlassen. Jene Prüfbescheinigung, die nur dann ausgestellt wird, wenn das Fahrzeug keine Mängel aufweist, die die Sicherheit seiner Insassen oder der anderen Verkehrsteilnehmer gefährden. Mission erfolgreich, wenn man so will.

Eine solche „grüne Karte“ hat die Fahrzeugprüfstelle nun selber erhalten – zumindest im übertragenen Sinne. Denn wie die Tageszeitung „La Meuse“ in dieser Woche berichtet, ist ein Umzug der Autosécurité von der Vervierser Straße in Eupen zur Ernest-Solvay-Straße im Lontzener Gewerbegebiet in trockenen Tüchern.

Die Bauarbeiten sollen Mitte 2020 in Lontzen anlaufen, der Umzug bestenfalls zum Jahresende hin erfolgen.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Solange die Coronakrise dauert 1 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment