Skurriles Kinderhobby: Elfjähriger Belgier züchtet Tauben

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Sie sind die Leidenschaft von Arthur Himpens: Tauben. | Foto: dpa

Für die meisten Menschen sind sie die „Ratten der Lüfte“. Für Arthur Himpens sind es „einfach nur super coole Tiere“. „Ich finde es berauschend zu sehen, wie sie aufwachsen und herumfliegen. Die Zucht ist alles, nur nicht langweilig. Ich ziehe die Tauben sogar der Playstation vor“, berichtet der Schüler der Tageszeitung „Het Nieuwsblad“.

Auf die Taube gekommen ist der Elfjährige vor knapp drei Jahren als er bei einem Freund seines Vaters zum ersten Mal eines der gefiederten Tiere halten und füttern durfte. Der Anfang einer Leidenschaft. „Seit dem fragte er uns fast täglich, ob er nicht auch einen eigenen Taubenschlag haben könnte“, erzählt seine Mutter Lies (40).

Irgendwann wurde der Druck so groß, dass den Eltern nichts anderes übrig blieb, als dem Wunsch ihres Kindes nachzugehen. Seither steht Arthur Himpens täglich um 7 Uhr morgens auf, um seine Tauben – mittlerweile sind es 30 an der Zahl – zu füttern. Nach der Schule dasselbe Spiel.

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Kommentare

  • Was ist denn daran besonders? Auch in Deutschland gibt es viele Kinder die Tauben züchten!

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