Bereits letzte Woche kündigte das Londoner Natural History Museum, eines der größten naturhistorischen Museen der Welt, an, dass es in diesem Jahr eine außergewöhnliche Ausstellung beherbergen wird. In Zusammenarbeit mit dem britischen Fernsehsender BBC One und „The Wizarding World“, dem Fantasy-Medien-Franchise, das unter anderem die acht „Harry Potter“-Filme, die bisher zwei von fünf geplanten „Phantastische Tierwesen“-Streifen und das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“ herausgebracht hat, wird das Naturkundemuseum ab dem 22. Mai seine Pforten für „The Fantastic Beasts: The Wonder of Nature“ (dt.: „Die phantastischen Tierwesen: Das Wunder der Natur“) öffnen.
Die Ausstellung basiert auf den neuesten Filmen aus der „The Wizarding World“-Welt, „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ und „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“, und wird zahlreiche fiktive magische Wesen aus diesen beherbergen.
Die Drehbücher zu den Filmen stammen aus der Feder von „Harry Potter“-Autorin J. K. Rowling höchstpersönlich, und die Idee zu diesen beruht wiederum auf einem fiktionalen Lehruch aus der „Harry Potter“-Welt, das denselben Namen wie der erste Streifen in der „Phantastische Tierwesen“-Serie trägt. Im Letzteren geht es um den exzentrischen Magizoologen – ein Zoologe für magische Tiere – Newt Scamander, der das besagte Lehrbuch im Laufe der Handlung schreibt. Er reist mit einem magisch vergrößerten Koffer voller rätselhafter Kreaturen in der Hand von London nach New York. Dort erwischen ihm einige der Wesen ...
Die Ausstellung ist den Veranstaltern zufolge ein „spektakuläres Fest der Wissenschaft und Natur, voller Überraschungen und hypnotischer Erlebnisse. [...] Die Besucher werden auf legendäre Tierwesen treffen, neben Exemplaren und historischen Objekten aus der weltweit führenden wissenschaftlichen Sammlung des Museums.“ Die Museumsgänger werden während des Rundgangs durch die Galerien z. B. Tigern und Pinguinen begegnen, aber auch magischen Tierwesen wie Occamys, Erumpents, Bowtruckles oder Nifflern (im unteren Instagram-Post zu sehen).

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