St.Vith wird per Lkw mit komprimiertem Erdgas beliefert

<p>Was im Norden Ostbelgiens zum Alltag gehört, stellt im Süden völliges Neuland dar: eine Erdgasversorgung.</p>
Was im Norden Ostbelgiens zum Alltag gehört, stellt im Süden völliges Neuland dar: eine Erdgasversorgung. | Foto: Resa

Was im Norden Ostbelgiens zum Alltag gehört, stellt im Süden völliges Neuland dar: eine Erdgasversorgung. Die fünf Eifelgemeinden gehören zur sogenannten „weißen Zone“, die nicht mit dem bestehenden Gasnetz verbunden ist. Dabei ist das Gemisch in der Provinz Lüttich weit verbreitet: In 58 der 84 Gemeinden existiert ein von Resa betriebenes Gasnetz, das eine Gesamtlänge von 4.000 Kilometern aufweist.

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Kommentare

  • Diese Plannungen sind der Wahsinn , der Gasbehälter soll am Rosenhügel gebaut werden . Für den Anfang soll ein LKW pro Tag reichen . Wenn aber mehrer Kunden hinzukommen , also X mal LKW ' S . Wie Herr Meyer- Vonhoff anmerkt mit x bar Druck beim Transport . Um zu diesem Gastank zu kommen wird der Transporter die Luxemburgerstrasse sowie den Kreisverkehr An den Linden benutzen . Diese beide Knotenpunkte versinken an 2 bis 3 Tageszeiten besonders an Schultagen in einem Verkehrschaos. .Zu diesen Momenten sind etwa 1000 Schüler dort auf den Fussgängerübergängen und Gehwegen unterwegs . Und in nähere Zukunft Täglich Gastransporte !!!!! Deshalb mein Vorschlag den Gastank in der nahe Autobahnabfahrt St Vith Süd bauen und Versorgungsleitungen Entlang der Stillgelegten Bahnstrecke bis Rosenhügel verlegen.

  • Wieviel Druck ist in der Gasleitung und
    wieviel Druck ist nach der Verdichtung
    im Gasbehälter beim LKW-Transport ( in bar ) .
    Beispiele :
    im Autoreifen sind ca 2,5 bar
    im Luftkompressor sind ca max 10 bar
    in der Gasleitung von 1 m Durchmesser , die durch Raeren- Lontzen führt
    sind es ca 80 bar .

  • Seltsam, seltsam. Da haben Untersuchungen unlängst ergeben dass Gas gar nicht klimafreundlich ist. So werden bei der Gasgewinnung Unmengen von Methan freigesetzt, Methan das 28 bis 80 (!!) Mal schlechter fürs Klima sein soll als das so berüchtigte CO2. Trotzdem werden kleinere Investierungen (wie hier) oder größere Investierung (Nord Stream 2) für die Gaslieferungen unternommen. Und das in Zeiten des Klimanotstandes wo man doch (laut Europa) alle (!) fossilen Energien für immer und ewig verbannen will. Und doch sollen Betriebe und Privatleute in diese Energien investieren? Verstehe wer will.

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