Philippe Hunger bringt Ziegenhartkäse mit dem Namen „Libermé“ auf den Markt

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Philippe Hunger inmitten seiner Ziegen der Rasse Alpine Chamois. | Fotos: Klaus Schlupp

Dieser Käse ist eine Überraschung. Mild kommt er im Mund an, um sich dann mit einem kräftigen Abgang Richtung Speiseröhre zu verabschieden.

Aus der Milch der Ziegen lässt sich nicht nur Käse machen.

„Libermé“ heißt das neueste Produkt aus dem Hause „Natürlich Hunger“. Dahinter verbirgt sich ein naturbelassener Hartkäse aus Ziegenmilch, der natürlich ganz lokalbewusst nach einem der Ketteniser Wahrzeichen benannt ist. „Ganz einfach war es nicht, einen Hartkäse so zu entwickeln, bis er passt“, erzählt Philippe Hunger. Denn bei einem Hartkäse haben viele kleine Faktoren große Einflüsse. Wann, wie oft und in welcher Konzentration muss man den Käse „schmieren“ – das heißt einreiben – , um ein optimales Ergebnis zu erreichen?

Beim „Libermé“ ist die Schmiere wie bei vielen Hartkäsen gewöhnliches Salzwasser. Auch die Temperatur ist wichtig, bei der man den Käse sich entwickeln lässt. Das ist ein spannender Prozess: Welche Aromen treten hervor, wenn der Käse eine Zeitlang liegt?

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