Ecolo: „Wer die Tür für N-VA noch offen lässt, trägt zur politischen Krise bei“

<p>Die Co-Vorsitzenden von Ecolo, Rajae Maouane und Jean-Marc Nollet, beim Neujahrsempfang.</p>
Die Co-Vorsitzenden von Ecolo, Rajae Maouane und Jean-Marc Nollet, beim Neujahrsempfang. | Foto: belga

„Es ist an der Zeit, bei den föderalen Koalitionsverhandlungen voranzukommen und mit den politischen Spielchen aufzuhören", sagte er. „Wer glaubt, dass die N-VA wirklich regieren will, der irrt sich. Wir sollten aufhören, denen Beachtung zu schenken, die das Land zerstören wollen. Wer die Tür für die N-VA noch offen lässt, trägt eine schwere Verantwortung für die politische Krise.“

„Wir wollen eine grundlegend andere Richtung als die N-VA", so Nollet weiter. „Die Nationalisten wollen das Land spalten, wir wollen ihm eine Zukunft geben. Sie sind Klimaskeptiker, wir wollen eine große Wende für die Umwelt. Und wir wollen auf jeden Fall eine starke soziale Absicherung. Diejenigen, die glauben, dass die N-VA sich selbst ausschließen wird, begehen einen schweren Fehler", schloss Nollet. (gz/belga)

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Kommentare

  • Ecolo? Diese Partei ist doch ein Beispiel an Demokratie, oder? Ecolo weigert sich doch einen Raum zu betreten wenn Vertreter einer anderen demokratischen Partei (NVA) am Tisch sitzen. Welch ein Vorbild für jeden Demokraten! Aber anderen (CD&V) Verantwortungslosikeit vorwerfen. Seltsam, seltsam.

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