Eden Hazard wieder Roter Teufel des Jahres

<p>Eden Hazard</p>
Eden Hazard | Foto: belga

Der im Sommer von Chelsea zu Real Madrid gewechselte Kapitän der Nationalmannschaft erzielte 2019 in acht Spielen im belgischen Dress fünf Tore und gab sieben entscheidende Pässe. Die Wahl zum „Teufel des Jahres“ wurde 2015 eingeführt. Erster Laureat war Kevin De Bruyne, bevor 2016 Dries Mertens die Nase vorne hatte. Seit 2017 setzte sich Eden Hazard dann dreimal durch. Zum ersten Mal ist auch bei der Nationalmannschaft der Frauen eine Spielerin des Jahres gewählt worden. Tine De Caigny (RSC Anderlecht) hatte die Nase vorne.

West Ham United holt Moyes als Trainer zurück

Einen Tag nach der Trennung von Fußball-Trainer Manuel Pellegrini hat der abstiegsbedrohte englische Premier-League-Club West Ham United einen alten Bekannten als Nachfolger präsentiert. Pellegrinis Vorgänger David Moyes unterschrieb einen Vertrag bis zum Sommer 2021, wie der Club am späten Sonntagabend mitteilte. Moyes, der die Hammers während seiner ersten siebenmonatigen Amtszeit bis Juni 2018 trainiert hatte, wird beim Heimspiel gegen AFC Bournemouth am Neujahrstag erstmals an der Seitenlinie stehen

US-Milliardär Friedkin will AS Rom kaufen

In der italienischen Fußballliga Serie A bahnt sich ein spektakulärer Besitzerwechsel an. Der US-Unternehmer Dan Friedkin will den Traditionsverein AS Rom übernehmen. Der Deal im Wert von 790 Millionen Euro könnte noch am Montagabend nach Börsenschluss verkündet werden. Das wäre die teuerste Klubübernahme in der Geschichte der Serie A, berichteten italienische Medien übereinstimmend.

Paco Alcacér könnte zu Atlético wechseln

Mittelstürmer Paco Alcacér denkt offenbar über einen Abschied von Borussia Dortmund nach, nachdem der BVB den Norweger Erling Haaland verpflichtet hat. Einem Bericht der spanischen Sportzeitung „Marca“ zufolge soll Atlético Madrid Interesse an dem 26-Jährigen haben. Der Club habe den Angreifer auch bereits kontaktiert, der nach eineinhalb Spielzeiten in der Bundesliga unbedingt in die heimische Primera División zurückkehren wolle, so das Blatt. Das komme Atlético-Coach Diego Simeone gelegen, der gerade auf der Suche nach einem neuen Mittelstürmer sei. Interesse gebe es auch an Edison Cavani von Paris Saint-Germain, der jedoch als zu teuer gelte.

Hansi Flick will nicht mehr Co-Trainer bei Bayern sein

Hansi Flick hält es derzeit für ausgeschlossen, nach dem Ende der laufenden Saison wieder als Co-Trainer beim deutschen Bundesligisten Bayern München zu arbeiten. „Ich kann mir vieles vorstellen, aber das kann ich mir im Moment nicht vorstellen“, sagte er dem „kicker“. Nach der Hinrunde hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erklärt, Flick werde „mindestens“ bis zum Ende dieser Spielzeit die Verantwortung tragen, auch sein Verbleib als Cheftrainer darüber hinaus sei „eine gut vorstellbare Option“. (belga/sid)

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