Jan Jambon sorgt für Knatsch in der Regionalregierung

<p>Jan Jambon</p>
Jan Jambon | Foto: Photo News

Dieser hatte in einem Zeitungsgespräch erklärt, eine Familie von Asylsuchern zu kennen, die sich ein Haus von ihrem Kindergeld habe kaufen können. Das könne an der Regelung liegen, dass die Asylsuchenden rückwirkend Kindergeld beziehen, wenn ihr Asylantrag genehmigt wird. Verschiedene Vereinigungen wehrten sich allerdings gegen Jambons Darstellung, da rückwirkende Auszahlungen gedeckelt würden. Rutten bezeichnete Jambons Aussage als völlig unangepasst und schrieb im sozialen Netzwerk Facebook, dass die Regionalregierung eine „Regierung aller Flamen“ sein sollte: „Wenn die N-VA gern eine Minderheitsregierung mit den Rechtsextremen hätte, soll sie das tun“, betonte die Parteivorsitzende. (sc)

Kommentare

  • Vielleicht sollte man sich nochmals genauer nach den wörtlichen Aussagen von Herrn Jambon informieren bevor man diesen Artikel im GE veröffentlicht.

Kommentar verfassen

1 Comment