Recht peilt perfektes Ende an – FC Eupen hat was gutzumachen

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Jeffrey Bormann (in schwarz-rot) und der Honsfelder SV treffen auf Recht. | Archivfoto: Ralf Schaus

„Wir haben derzeit einen Lauf“, beschrieb Rechts Spielertrainer Jérôme Stark die aktuelle Erfolgsserie der Olympia Recht ganz passend, wies jedoch darauf hin „dass wir uns all das erarbeitet haben.“ Der Lohn der Mühen ist Platz fünf und reichlich angesammeltes Selbstverständnis, das auch beim 2:1-Sieg in Walhorn zu Tage trat. Die intelligente Spielaufteilung, eine abgestimmte Raumaufteilung sowie ein Goalgetter für die wichtigen Tore sorgen bisher für schon 32 Punkte. Der Klub ist das beste Regionalteam. Da Recht zuletzt so richtig Fahrt aufgenommen hat, sind aufkeimende Ambitionen auf mehr durchaus verständlich.

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