Recht untermauert seinen neuen Status als Endrundenanwärter

Der siebte Sieg aus den letzten neun Begegnungen nahm derweil nicht nur wegen der drei Punkte einen besonderen Stellenwert ein. Denn der Klub und die Mannschaft aus Recht wurden in diesen Tagen durch einen plötzlichen Todesfall im Umfeld erschüttert. Nach einer Schweigeminute waren es die Walhorner Hausherren, die in der Anfangsphase das Heft in die Hand nahmen. Jedoch hatten sie zuvor einen Schreckmoment überstehen müssen, als Thomas Lehnen mit dem ersten Rechter Angriff um ein Haar an der Führung vorbei trat (1.).

Recht agierte gegen den starken Wind zunächst zaghaft. Torjäger Jean-François Trillet lief dabei im zentralen Mittelfeld auf. „Oft lege ich die Taktik anfangs ‚gegen‘ ihn aus“, erklärte Trainer Jérôme Stark die Maßnahme. „Die gegnerische Abwehr ist voll auf ihn fokussiert, so wollen wir für Irritation sorgen.“ Just als die Positionen dann wieder getauscht wurden, verzog der 33-Jährige Trillet alleine vor Keeper Luca Meyer (26.). Ein ungewohnter Lapsus, den Mischa Meys auf der Gegenseite beinahe bestraft hätte (30.).

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