An der Kreuzung „Five Points“ war das 285. Artilleriebataillon der US-Army auf die Kampfgruppe der Waffen-SS unter Führung von Oberstleutnant Joachim Peiper gestoßen.
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Kommentare
Sie schreiben da viel Unwahres über Peiper. Es reicht der US-Army selbst zu folgen. Der damalige Pflichtverteidiger Everett erwirkte letztlich sogar die Freilassung Peipers. Auch die Zeugnisse der bei dieser Schiesserei entflohenen GIs weichen deutlich von einem Handeln in solchem Befehl ab. Vermute wenigstens die meisten der ca. jungen Soldaten wurden zu Unrecht hingerichtet. Das ist der Kenntnisstand der US-Armee, der ein Bild wiederspiegelt, das mehr normalem militärischen Vorgehen entspricht. Handeln aus Befehl unschuldige Gefangene zu erschließen gab es nicht. Vielleicht bemühen sie da die US Army noch einmal. So war auch Peiper nicht, der ja in Frankreich umkam.
Es ist tragisch wie viele junge Männer dieser Tag das Leben kostete und meine herzliche Teilnahme dem Familienangehörigen der jungen GIs. Mein Vater gehörte zur Leibstandarte und kannte Peiper flüchtig. Er hat nicht auf einen GI geschossen im Krieg. Er war drei Tage krank auf Heimaturlaub, vielleicht lag es daran. Die Darstellung der deutschen Soldaten als eine Art raue Söldner trifft. Die US Army hatte immer noch einen sehr starken Gegner vor sich und hat eine große Leistung vollbracht, die Deutschen zurückzudrängen. Kritik an Peiper lasse ich gerne zu. Er war ein sehr überzeugter Nationalsozialist, der ganz persönlich Kenntnis von der Vergasung behinderter Menschen im Schloss Hadamar in Hessen hatte. Er war ja nach verlassen seiner Kompanie Adjutant bei Himmler geworden, der ihn mit seiner Frau zur Besichtigung einer Gaskammer in Schloss Hadamar einlud, zusammen mit den Ehefrauen. Soldaten teilte er das soweit ich weiß nicht mit. Später kehrte er nicht zur gleichen Einheit zurück, die inzwischen umbenannt war. Man muss es nicht schlimmer machen, als es ohnehin schon war. Die US Army hat auch große Mühe verwandt Peipers Ansehen als Kriegsheld der Propaganda wieder zurecht zu verkleinern. Nicht selten opferte Peiper sehr viele junge Soldaten in großer Zahl für strategisch nahezu sinnlose Vorhaben. Peiper unterhielt im Krieg eine sehr enge Bindung an die Franzosen. Er steht vor allem für sehr hohe sinnlose Verluste auf der eigenen Seite, zwei oder dreimal erreichte ein Batallion 90 % Verlust in ein bis drei Tagen, seii Division ist mehrfach nahezu vollständig getilgt worden. Militärische Leistungen sind das nicht. Bei Wikipedia steht etwas von 100Tausend GI s gegen zweihundert Tausend Deutsche, bei sehr klarer Luftüberlegenheit der Alliierten. Die Würdigung der militärischen Leistung von Briten und Amerikanern fällt etwas kurz aus.
Es gibt da ein Buch...
https://gev.be/von-a-bis-z/was-wirklich-geschah
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