Eine der hierfür verantwortlich zeichnenden Organisationen ist die Veteranenvereinigung der „106th Infantery Division“, die seit Jahren bereits am Kriegerdenkmal in der St.Vither Klosterstraße, unweit des einstigen Hauptquartiers im Krankenhaus, z
Gedenkfeier in St.Vith: Populismus und Nationalismus gefährden Friedensprojekt
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Wie undankbar die Situation war, in einen laufenden Krieg einzusteigen, kann man sich wohl kaum vorstellen. Die 22 Veteranen wissen es noch und geben uns eine Perspektive. Habe um Netz die Rüstungswerke der USA angeschaut, etwa die Panzerfabrik bei Cleveland. Was für ein gigantischer Aufwand, all das zu verschiffen, um damit an der Küste Europas landen zu können. Von Patrons Colt bis zu den Panzern der Army, alles mußte erst über den Atlantik und dann auch etwas Glück bei der Landung, die Deutschen hatten es nicht geschafft, die Lage richtig einzuschaetzen und waren mehr als überrascht. Auch die Verluste in Caen und Falaise hatten die deutsche Seite zuvor geschwächt.
Die Alliierte Luftwaffe war schon weit überlegen. Wie schnell die US Army Deutschland bis an die Elbe erobern könnte, hat viel mit ihren
guten Nachschublinienn zu tun, die bereits via Persien Stalin versorgen konnten. Die Amerikaner sagen die großen Zusammenhänge und zerstören ersteinmal die deutsche Rüstungsindustrie. Die Briten waren die besten Strategen des Krieges und damit ein riesiges Problem der Deutschen von Anfang an. Die Franzosen hatten die Deutschen nachrichtendienstliche in der Tasche und konnten die anderen Alliierten mit allem beliefern. Durch dieses Umfeld könnten die Veteranen den Deutschen, uns Deutschen ihre Niederlage beibringen und Stalin weiter in Schach halten. Nur ihr Leben riskiert haben diese 22 Veteranen, dafür Danke.
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