Wilmès für „mehr Zusammenarbeit zwischen Verteidigung, Industrie und Universitäten“

<p>Sophie Wilmès (MR) hielt am Land Day in Brüssel eine Rede.</p>
Sophie Wilmès (MR) hielt am Land Day in Brüssel eine Rede. | Foto: Facebook Sophie Wilmès

Wilmès wolle eine „permanente Kooperationsstruktur aufbauen, wie es auch in anderen Sektoren der Fall ist“. Das betonte sie in ihrer Rede auf dem Land Day in Brüssel, einer von der Einheit Terre organisierten jährlichen Veranstaltung, bei der verschiedene Zuständige aus dem Bereich Militär, Industrie und der akademischen Welt zusammenkommen. Auch der neue Verteidigungs- und Außenminister Philippe Goffin (MR) war anwesend.

„Die Verteidigung kann einen entscheidenden Beitrag zu unserem Wachstum, unserer Attraktivität und Innovation leisten“, sagte die neue Premierministerin. „Wir müssen auch unsere Industrien unterstützen, damit sie in die laufenden internationalen Gruppierungen integriert werden können. Arbeitsplätze in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung hängen davon ab.“

Sie wies darauf hin, dass es der Michel-Regierung, in der sie als Haushaltsministerin fungierte, seit 2017 gelungen sei, „die Verteidigungsausgaben Schritt für Schritt zu erhöhen“. „Das ist ein erster Schritt. Ich bin mir bewusst, dass weitere Schritte folgen müssen, unter anderem zur Erreichung der Ziele, die unserem Land im Rahmen des NATO-Verteidigungsplanungsprozesses (NDPP) zugewiesen wurden“. (belga)

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