Doch statt dort Jagd auf die Meeressäuger zu machen, will man die Tiere beobachten, um die Bestände zu studieren. Zu diesem Zweck stach am Montag ein Forschungsschiff mit Ziel Antarktis in See, wie japanische Medien am Montag berichteten.
Die vor Deutschland drittgrößte Volkswirtschaft der Welt war im Sommer aus der IWC ausgetreten. Grund dafür war Japans Frust über das seit 1986 geltende Walfang-Moratorium. Nach drei Jahrzehnten erzwungener Pause macht Japan nun wieder kommerziell Jagd auf Wale.
Dabei beschränkt sich Japan aber auf seine territorialen Gewässer. Die bisherige Jagd in der Antarktis – nach offizieller Darstellung zu „wissenschaftlichen Zwecken“ – musste das G7-Land einstellen. (dpa)

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