Ufo-Fieber (nicht nur) in Ostbelgien

<p>Die Belgische Gesellschaft für das Studium von Phänomenen des Alls (Sobeps) vernahm in Eupen Augenzeugen.</p>
Die Belgische Gesellschaft für das Studium von Phänomenen des Alls (Sobeps) vernahm in Eupen Augenzeugen. | Foto: GE-Archiv

Die Luftstreitkräfte wurden in die Jagd einbezogen, renommierte Wissenschaftler beteiligten sich an den Spekulationen um Art und Herkunft der Objekte, und Fotografen versuchten vergeblich, den Flugkörper einzufangen.

Der Medienhype um dieses „fliegende Dreieck“ war riesig, zumal unter den Zeugen Polizisten, Militärpersonal und Wissenschaftler waren, die unabhängig voneinander ähnliche Geschichten erzählten, die glaubwürdig klangen. Es gab plausible Erklärungen, aber keine Beweise. Spekulationen machten die Runde. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Das Foto eines Mannes auf Petit-Rechain galt über 20 Jahre als „echt“.

Viele Menschen waren diesem regelrechten Rausch erlegen und gingen auf die Pirsch. Vom Ausbruch der größten europäischen Ufo-Welle der Moderne war sogar im Nachhinein die Rede. Im April 1990 gelang einem Mann aus Petit-Rechain ein Foto, das von Experten als Sensation bezeichnet wurde.

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