„Ich entscheide mich nicht gegen etwas, sondern für etwas und strebe eine neue Herausforderung an.“ Sie war seit Ende Juni des letzten Jahres Geschäftsführerin der Frauenliga und war seinerzeit Nachfolgerin von Danielle Schöffers geworden.
Nicole De Palmenaer war zuvor (von 2015 bis 2018) als politische Referentin bei der Christlichen Krankenkasse tätig. Die studierte Politikwissenschaftlerin hatte sich vorher bei der CSP engagiert und zwischenzeitlich auch dem Lütticher Provinzialrat angehört. Ihr Engagement für Regierungschef Oliver Paasch von ProDG sei aber kein politischer Seitenwechsel, betonte sie: „Für mich ist die Arbeit für den Ministerpräsidenten etwas im Dienst der Gemeinschaft und nicht im Dienst einer Partei.“
Der Frauenliga empfiehlt sie, verstärkt über die eigene Struktur nachzudenken: „Mit meinem Weggang könnten innovative Entscheidungsstrukturen und –prozesse geschaffen werden.“ (sc)

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