„Pokern auf Kosten der Gesundheit des Patienten“

<p>Gesundheits- und Sozialministerin Maggie De Block sieht sich scharfer Kritik ausgesetzt.</p>
Gesundheits- und Sozialministerin Maggie De Block sieht sich scharfer Kritik ausgesetzt. | Foto: belga

Über den Etat der Gesundheitsversorgung hatte es bereits eine Einigung innerhalb der Krankenversicherung (Likiv/Inami) gegeben, aber Fachministerin Maggie De Block (Open VLD) lehnt diesen Vorschlag ab, weil ihrer Meinung nach den Patienten zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde.

„Die Patienten stehen im Mittelpunkt unseres Gesundheitssystems. Dies muss sich im Haushalt widerspiegeln, was aber hier nicht der Fall ist: Fast alle Neuinvestitionen sollen in Strukturen und Pflegeeinrichtungen fließen, fast keine für den Patienten selbst", erklärte die Ministerin, die sich bei der Abstimmung enthielt: „Einen solchen Haushalt können wir als Regierung nicht genehmigen.“ Die Ablehnung des Budgets bedeutet, dass es nun an der Regierung ist, die nächsten Schritte im Haushaltsverfahren zu unternehmen. Wann und wie sie das zu tun gedenkt, ist noch unklar.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Die ersten 2 Monate für 1,49€ pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment