„Begegnungsorte, Ostbelgien – offen für Begegnung“ geht in die zweite Runde
Kampagne
Von Nathalie Wimmer
Lesedauer: 4 min
Die Kampagne „Begegnungsorte, Ostbelgien – offen für Begegnung“ geht in die zweite Runde. Sie will sich noch breiter aufstellen als bisher. Teilnehmer sind ab sofort willkommen.
Seit drei Jahren haben sich die Initiatoren für mehr Offenheit und Toleranz stark gemacht. Ein Ende der Kampagne ist noch nicht in Sicht.
| Foto: Veranstalter
Im Sommer 2015 brach eine Flüchtlingswelle mit Menschen aus den Kriegsländern Syrien, Irak und Afghanistan los.
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