„Fußballskandal“: Vor einem Jahr platzte die Bombe

Am Morgen des 10. Oktober durchsuchten Beamte auch das Privatanwesen von Mogi Bayat in Lasne.
Am Morgen des 10. Oktober durchsuchten Beamte auch das Privatanwesen von Mogi Bayat in Lasne. | Fotos: Photo News

Ein Jahr, nachdem der belgische Fußball einen – im negativen Sinne – denkwürdigen Tag erlebte, ist von seinen Auswirkungen nicht mehr viel zu spüren. Das Rad dreht sich weiter, der Ball rollt wieder. Zirkus Fußball unterhält von Wochenende zu Wochenende die Fans. Mittendrin: der KV Mechelen, verurteilter Klub und erfolgreicher Erstdivisionär.

Am 18. Oktober 2018 klickten bei 17 Personen die Handschellen, unter anderem Mogi Bayat, Dejan Veljkovic und der damalige Brügge-Trainer Ivan Leko wurden vorläufig festgenommen. Schnell spitzte sich der Riesenskandal auf vier Akteure zu: Die beiden Spielerberater Dejan Veljkovic - im November 2018 zum Kronzeugen des Verbandes erklärt - und Mogi Bayat sowie die Erstdivisionäre KV Mechelen und Waasland-Beveren.

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