Für ein Jahr lassen sich Forscher mit dem deutschen Eisbrecher „Polarstern“ in der Arktis einfrieren. Ziel ist mehr Wissen zum Weltklima. Als „höchste berufliche Erfüllung“ bezeichnet eine Forscherin die Mammutexpedition. Doch auch Gefahren warten.
Das Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener Instituts für Polar- und Meeresforschung.
| Foto: dpa
Die Vorfreude stand dem Leiter der größten bisherigen Arktisexpedition ihrer Art ins Gesicht geschrieben. „Es passiert. Es passiert wirklich“, sagte Markus Rex bei einer Pressekonferenz in Tromsø.
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