„Lebendige Bibliothek“ in Eupen und St.Vith: Menschen berichten aus ihrem Leben
Demenz
Von Nathalie Wimmer
Lesedauer: 4 min
Mehrere Menschen werden am 1. Oktober (in St.Vith) und am 3. Oktober (in Eupen) zu „lebenden Büchern“. Sie erzählen in kleiner Runde von ihren Erlebnissen und antworten auf die ganz persönlichen Fragen der Zuhörer. Dadurch sollen Vorurteile und Berührungsängste abgebaut und die Diversität von Lebenswegen erfahrbar gemacht werden. Gaby Franken ist Teil der „lebendigen Bibliothek“ und berichtet von ihrer Arbeit mit Demenzkranken. Sie hat das Pflegekonzept „Emokeys“ entwickelt.
Demenzkranke reagieren aufgrund ihrer inneren Zerrissen- und Verlorenheit oftmals aggressiv. Ein fester Griff kann helfen, die Patienten zu „erden“.
| Illustrationsbild: dpa
Gaby Franken ist Krankenpflegerin aus Leidenschaft. Wenn sie über ihren Beruf spricht, spürt man die Begeisterung. Seit 30 Jahren kümmert sie sich als selbstständige Pflegerin um Patienten. Sie mag es, zu helfen.
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